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Umbruch Bildarchiv

42 Termine

Hausbesetzerbewegung in Berlin
28.Mai 2019 |
Café der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22 in Kreuzberg

Abriß und Geschichte der verschiedenen Hausbesetzungsbewegungen in Berlin von 1969 bis heute mit aktiv Beteiligten. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: Die Häuser denen, die drin wohnen. Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei


#besetzen – Wie werden wir mehr?
27.Mai 2019 |
Kino der Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22 in Kreuzberg

Wie werden wir mehr und warum macht ihr nicht mit? Eine Veranstaltung von #besetzten im Rahmen der der Ausstellung: Die Häuser denen, die drin wohnen. Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei


Fighting for spaces —fighting for our lives
25.Mai 2019 |
Café der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22 in Kreuzberg

Fighting for spaces —fighting for our lives — Squatting movements of today with international participation (Book presentation and talk). Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung: Die Häuser denen, die drin wohnen. Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei


Aktueller Häuserkampf in Berlin am Beispiel der Liebig34
22.Mai 2019 |
Kino der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22 in Kreuzberg

Eine Veranstaltung des räumungsbedrohten anarcha-queerfeministischen Hausprojekts Liebig34 im Rahmen der Fotoausstellung Die Häuser denen, die drin wohnen Beginn: 19 Uhr. Eintritt frei


Häuserkampf in Berlin und in Griechenland
16.Mai 2019 |
Cafe der Regenbogenfabrik, Lausitzer Strasse 22

Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen wird nicht nur hier in Berlin durch die Gier der Immobilienspekulanten bedroht. Anders als in Berlin wohnen viele Griechen nicht zur Miete, sondern besitzen ihre eigene Wohnung. Da Viele infolge der Krise ihre Kredite nicht bezahlen können, droht ihnen die Zwangsversteigerung ihrer Wohnung. Wir wollen in einem offenen Treffen mit griechischen Aktivist*innen Erfahrungen austauschen und die Perspektiven des Widerstands diskutieren.
Eine Veranstaltung vom Bündnis Zwangsräumung verhindern! und der Griechenland-Solireisegruppe im Rahmen der Fotoausstellung „Die Häuser denen, die drin Wohnen“. Beginn: 19 Uhr, Eintritt frei.


Fotoausstellung: Die Häuser denen, die drin wohnen!
11.Januar 2019 |
Café der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, in Kreuzberg

Damals wie heute: „Die Häuser denen, die drin wohnen!“
Eine Fotoausstellung über die Besetzer*innenbewegung der 1980er Jahre bis heute
vom 11. Mai bis zum 6. Juni, Vernissage: am 11. Mai um 19 Uhr
Veranstalter: Umbruch Bildarchiv & #besetzen
mit Fotos von: Michael Kipp, Manfred Kraft, Wolfgang Sünderhauf, Barbara Klemm, Peter Homann, Christian Schulz,
Ann-Christine Jansson, Oliver Feldhaus, Hermann Bach, Kappa, Ulrich Sauerwein
Im Rahmen der Ausstellung gibt es fünf thematisch begleitende Veranstaltungen

Ausstellungsplakat


myGruni – Bürgerfest am 1. Mai
01.Mai 2019 |
Berlin

Mit einer prächtigen Demonstration zogen am 1. Mai rund 7500 autonome Streetworker*innen durch das wohlstandsbelastete Villenviertel Grunewald.

Eine Fotoseite


Revolutionäre 1. Mai-Demo
01.Mai 2019 |
Berlin

Unter dem Motto: „Gegen die Stadt der Reichen“ zieht die revolutionäre 1. Mai-Demonstration dieses Jahr durch Friedrichshain. Start ist um 18 Uhr am Wismarplatz.

Mehr Infos


Frauen bildet Banden – eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
26.April 2019 |
Berlin

Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der „Roten Zora“ und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Dokumentarfilm über die Rote Zora und militanten Frauenwiderstand in den 70ern und 80ern in der BRD (77 min) vom FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras 2019
am 26.4. und am 29.4. jeweils um 19 Uhr im Moviemento, Kottbusser Damm


Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn
06.April 2019 |
Berlin

In 19 Städten in ganz Deutschland demonstrierten am 6. April mehr als 55.000 Menschen gegen hohe Mieten, Verdrängung und #Mietenwahnsinn. Europaweit gingen in 22 Städten Menschen auf die Straße. Die größte Demonstration fand in Berlin mit 40.000 Teilnehmer*innen statt. Gleichzeitig startete das Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ mit einem fulminanten Auftakt. Bereits in wenigen Stunden waren 15 000 Unterschriften zusammen.

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